Start | Die Filme | »Christina« |
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| verfügbar
am Filmmarkt der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen 2007 |
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"Es wird doch wohl einen Mann geben, der zu dir passt", so Frau Stein zu ihrer Tochter. Christina hingegen glaubt "ihren Mann" bereits gefunden zu haben. Um ihr Leben und das ihres Freundes Peter, einem erfolglosen Kunstmaler, zu finanzieren, arbeitet Christina als Telefonhostess bei einer Sexhotline, ein Job, der ihr, wie sie Peter beteuert, nichts bedeutet, insgeheim jedoch sehr an ihr nagt. Peter fühlt sich hintergangen und fordert Christina auf, eine andere Arbeit zu suchen. Es kommt zum Streit, in welchem Christina Peter ihre Existenzängste offenbart. Dabei benutzt sie dieselben Aphorismen wie ihre Mutter. Denn von was wollen sie denn leben? – Von Luft und Liebe? Peter flüchtet aus der Wohnung und lässt Christina allein zurück. Als das Telefon klingelt und sich ein weiterer Kunde der Hotline ankündigt, ist Christina fast soweit, dieses Mal nicht ranzugehen. Schließlich nimmt sie den Hörer ab. – Vielleicht aus Gewohnheit. Vielleicht aber auch, um ihrer eigenen Einsamkeit zu entfliehen. Doch anders als die sonstigen Anrufer, hat es dieser Mann nicht auf eine schnelle Befriedigung abgesehen. Er erzählt Christina, dass er nur noch wenige Minuten zu leben hat. Christina ist ein Film über das Alleinsein – die Einsamkeit in der Gesellschaft von Menschen, die man liebt und dennoch nicht erreicht. |
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Drehbuch,
Regie, Schnitt: Benedikt Maria Kramer |
Jahr: 2007 Laufzeit: 30 min Format: Mini35 / DV 1:1,78 |
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